Es gibt einen Grund zu feiern!

Als eines von 14 Unternehmen wurden wir am 02. Juli im Rahmen des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ ausgezeichnet. Mit unserem konkreten Kundenprojekt „Flexibel konfigurierbares Andon Board“ konnten wir beim Wettbewerb punkten und die Jury von unserer Lösung für Industrie 4.0 überzeugen. Neben dem reinen Innovationsgrad der Lösung spielt bei diesem Wettbewerb die Praxisrelevanz eine große Rolle, die wir mit unserer Branchenlösung für Produktionsprozesse unter Beweis gestellt haben.

Voller Freude nahmen Thilo Brosinsky und ich, im Rahmen eines Empfangs im Haus der Wirtschaft in Stuttgart, zusammen mit den anderen 13 Preisträgern die Auszeichnung entgegen. Wirtschaftsstaatssekretären Katrin Schütz hat durch die Veranstaltung geführt und jeden Preisträger mit einer kleinen Laudatio gewürdigt. Es war eine sehr gelungene und wertschätzende Veranstaltung, die im Anschluss noch zum Networking unter den Teilnehmern eingeladen hat.

Der Wettbewerb richtet sich insbesondere an kleine und mittelständische Unternehmen und prämiert innovative Konzepte, die sich mit der intelligenten Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsprozessen beschäftigen. Ausgerichtet wird der Wettbewerb von der „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“, ein vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg initiiertes und gefördertes Netzwerk, um insbesondere den industriellen Mittelstand und Start-ups in Richtung Industrie 4.0 zu unterstützen, zu begleiten und einen Austausch innerhalb des Netzwerks zu fördern.

Es werden seit 2015 herausragende Ideen aus Wirtschaft und Wissenschaft ausgezeichnet, die das Thema Industrie 4.0 adressieren. In Summe waren das bisher 127 Unternehmen, Institute und andere Organisationen.

Wir freuen uns, seit der letzten Runde dazuzugehören!

Wenn Ihr mehr über dieses Netzwerk erfahren wollt, schaut doch mal bei https://www.i40-bw.de/de/ vorbei, dort findet Ihr auch weitere Informationen zu unserer Lösung. Hier geht es zur offiziellen Pressemitteilung.

*Quelle Photos: Martin Storz

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