behind the scenes

die Peakboard Box – klein aber oho.

Carla Märkl

Carla Märkl

Eigentlich ist es ja ganz leicht: Der Peakboard Designer ist für die Dashboard-Erstellung und Datenquellenanbindung da – und die Peakboard Box zur Echtzeitvisualisierung des erstellten Dashboards auf einem Monitor. Eine perfekt geschnürte Kombination aus Software und Hardware, die den kompletten Prozess des Dateneinsammelns, -aufbereitens, -vernetzens und -visualisierens abdeckt und damit jede Menge Zeit und Nerven einspart. Das aufwändige Programmieren von hausinternen Lösungen für die Visualisierung und Kommunikation der Daten am Zielort gehört mit Peakboard der Vergangenheit an.

Nichtsdestotrotz bekommen wir immer wieder die Frage gestellt, ob unsere Peakboard Lösung denn nicht auch ohne Hardware funktionieren würde? Warum braucht es die Hardware, unsere Peakboard Box, denn überhaupt?

ob monitor, display oder touchscreen.

Zunächst einmal ganz grundsätzlich: Wer etwas auf einem Monitor anzeigen möchte, braucht genau dafür eine Hardware. Diese kann dabei entweder Bestandteil des Monitors sein oder extern angeschlossen werden. Wer also beispielsweise einen der rund 2.600 Filme auf Netflix ins heimische Wohnzimmer streamen möchte, nutzt dafür entweder einen Smart-TV, in dem die Hardware bereits integriert ist, oder einen Chromecast- bzw. Fire TV Stick, der als externe Hardware fungiert. Gleiches gilt im Prinzip für jede Art der Visualisierung auf einem Bildschirm.

wie käme das dashboard ohne Peakboard auf den bildschirm?

Die erste Möglichkeit ist eine eigens programmierte IT-Lösung, etwa in Form einer Applikation für das Raspberry PI oder Chromecast. Die Software übernimmt dabei alle Aufgaben, um die sich Peakboard kümmert. Allerdings muss die Software hierfür erst einmal programmiert werden…
Die zweite Möglichkeit ist eine Webseite, die auf dem Raspberry Pi oder Chromecast angezeigt wird. Die Webseite kann dabei beispielsweise ein BI Tool wie Power BI oder Tableau sein oder aber eine eigenentwickelte Webapplikation. Hierbei läuft im Hintergrund ein Webserver, der über einen Browser auf dem Bildschirm aufgerufen und angezeigt wird.

wozu braucht es also Peakboard?

Anstatt über eine klassische Server-/Clientarchitektur zu gehen, haben wir uns für einen anderen Weg entschieden: den des Edge Computings, bei dem die Daten dezentral, sozusagen am „Rand des Netzwerks“, eben auf einer Box verarbeitet werden. Nicht der konventionelle Weg. Doch was sind hier die Vorteile?

Der Start ist denkbar einfach. Für den ersten Schritt brauchst du nichts weiter an Architektur als eine Peakboard Box, über die das im Peakboard Designer erstellte Dashboard visualisiert wird. Die Peakboard Box, die mit einem leistungsfähigen Prozessor ausgestattet ist, wird zum einen mit dem Netzwerk und zum anderen mit dem Bildschirm verbunden. Sie übernimmt damit den Prozess vom Einsammeln der Daten bis hin zur Datenvisualisierung.
Dabei ist sie autark für die Kommunikation mit den Quellsystemen zuständig – ohne zentralen Server oder sonstige Middleware und damit maximal flexibel.

Produktionsnetzwerke werden häufig sehr restriktiv gehalten. Der Aufbau eines Webservers für eine Datenkommunikationslösung geht – wenn überhaupt – nur in Ausnahmefällen. Für den Einsatz der Peakboard Lösung ist das nicht erforderlich.

Jede Peakboard Box arbeitet völlig autark. Für jede Peakboard Box können eigene Sicherheitsrichtlinien, z. B. hinsichtlich Firewall oder Zugriffsrechte, festgelegt werden. So kann beispielsweise eine Peakboard Box an einer Produktionslinie auf völlig andere oder aber weniger Datenquellen zugreifen als die Peakboard Box, über die ein digitales Schwarzes Brett visualisiert wird. In einer Server-/Client-Architektur wären für eine eindeutige Trennung im Beispiel zwei Webserver erforderlich.

Die Kommunikation von Peakboard Box zu Peakboard Box oder auch von Peakboard Box zu beispielsweise einem Sensor (über Peakboard Edge) erfolgt direkt und ohne den Umweg über einen Server zu nehmen.

Das Augenmerk liegt allein auf der Peakboard Box, während man sich bei einer klassischen Server-/Client-Architektur sowohl um den Server, als auch um den Client kümmern muss.

Fällt der Server aus, werden viele Prozesse lahmgelegt. Fällt hingegen eine Peakboard Box aus, wirkt sich das nur auf den angeschlossenen Monitor aus. Hier muss lediglich die betroffene Peakboard Box ausgetauscht werden. Weitere im Unternehmen angebrachte Peakboard Boxen sind nicht betroffen.

Damit ist die Peakboard Box die optimale Hardware für das Anzeigen von Dashboards in der Produktion und Logistik, denn sie löst einfach und komfortabel das „Hardware-Problem“ des Anwendenden. 

Dich interessieren die technischen Details oder aber die Preise der verschiedenen 
Peakboard Box Modelle? Auf unserer Website erfährst du mehr!

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