FAQs
Häufig gestellte Fragen

Die Peakboard GmbH wurde 2016 in Stuttgart gegründet und 2022 als eigenständiges Unternehmen aus Theobald Software ausgegründet, einem etablierten Anbieter für SAP-Schnittstellen. Das Unternehmen betreut über 300 Kunden in DACH und den USA und ist an mehreren Standorten vertreten. Die Peakboard America Inc. wurde 2022 in Chicago gegründet.
Erste Anwendungen sind in unter 5 Tagen live, ein vollständiger Rollout typischerweise in unter 3 Monaten.
Peakboard Designer, Peakboard Boxen und BYOD-Geräte laufen grundsätzlich lokal beim Kunden – Daten verlassen das Unternehmen nicht. Lediglich beim Peakboard Hub gibt es die Wahl: entweder als Peakboard Hub Online (SaaS, gehostet von Peakboard) oder als Peakboard Hub On-Premise im eigenen Netzwerk. Für Industriekunden mit hohen Datenschutzanforderungen ist Hub On-Premise das gängige Setup.
Über 100 Schnittstellen out-of-the-box, darunter: SAP (zertifiziert, inkl. EWM, ECC, MES, MII, S/4 HANA), OPC UA, MQTT, Siemens S7, Beckhoff, Rockwell, Modbus, MS SQL, Oracle, MySQL, MongoDB, REST-APIs, ODBC, Power BI, Qlik, Tableau, IBM Cognos, Excel, Sharepoint, OneDrive, Dropbox, Google Drive, CSV, JSON, XML, OData.
Weder noch. Peakboard ist eine Edge-Computing-Plattform, die zwischen Datenerfassung (SPS, SCADA) und Planung (ERP, MES, BI-Tools) sitzt. Im Unterschied zu MES-Systemen ist Peakboard nicht monolithisch und nicht für jahrelange Implementierungsprojekte gebaut. Im Unterschied zu BI-Tools wie Power BI bietet Peakboard Echtzeit-Updates (sekündlich statt minutenweise), Rückkanal vom Shopfloor und direkte Maschinenanbindung über OPC UA.
Vier Punkte:
- On-Premise als Standard – kein Cloud-Zwang, keine US-Abhängigkeit, ermöglicht DSGVO-konforme Setups.
- Gerätbasiertes Pricing ab 49 €/Monat statt userbasierter Lizenzen, dadurch keine Kostenexplosion bei Skalierung.
- SAP-zertifizierter Connector für EWM, ECC, MES, S/4 HANA – mit Wurzeln im Umfeld von Theobald Software, einem etablierten Anbieter für SAP-Schnittstellen.
- Fachbereichs-Autonomie – OPEX- und Lean-Teams bauen und ändern Anwendungen eigenständig, in eigener Geschwindigkeit und nah am Prozess.
Peakboard richtet sich an mittelständische und größere Produktions- und Logistikunternehmen, primär in DACH und USA. Die typischen Anwender sind OPEX-Manager, Lean-Manager, Digitalisierungsverantwortliche und Produktionsleitungen. Im Fokus stehen Unternehmen, die Maschinendaten und Fachbereich-Anwendungen ohne klassische IT-Großprojekte zusammenbringen wollen.
Ja, der Peakboard Hub bietet eine HTTP- bzw. HTTPS-Schnittstelle zur Integration in externe Systeme und zur Ausführung von Remote-Funktionsaufrufen. Hub Online nutzt ausschließlich HTTPS, Hub On-Premise unterstützt HTTP oder HTTPS je nach Konfiguration. Zusätzlich steht ein MCP-Server zur Verfügung, der den Hub als Datenquelle für KI-Agenten und LLM-Anwendungen über das Model Context Protocol nutzbar macht.
Peakboard Hub On-Premise läuft auf einem Windows Server mit IIS im eigenen Intranet. Als Datenbank kann der mitgelieferte SQL Server Express oder ein kundeneigener SQL Server genutzt werden. Die Authentifizierung erfolgt über Active Directory mit Windows-Nutzername und -Passwort.
Im Hub werden Alerts zentral gespeichert und ausgewertet. Es gibt drei Alert-Typen (Info, Warning, Problem), die per E-Mail an konfigurierbare Empfängerlisten oder per Browser-Push-Notification auf Windows, macOS, Android und iOS verschickt werden. Alerts können von Peakboard Boxen, Hub Flows oder über die Hub API ausgelöst werden.
Hub-Listen sind zentrale Datentabellen mit grafischer Oberfläche, die von allen verbundenen Peakboard Boxen, BYOD-Geräten, Browser-Anwendungen und über die Hub API gleichzeitig gelesen und beschrieben werden können. Spalten lassen sich mit Typen, Standardwerten und Beschränkungen konfigurieren; Filterung (gleich, ungleich, beginnt/endet mit, enthält) und Sortierung sind integriert. Typische Datenmodelle: BDE/MDE, Shopfloor-Management, Maßnahmen, Schichten und neu generierte Werte.
Ja. Der Peakboard Hub agiert als Brücke zwischen Shopfloor und IT-Systemen. Du kannst Daten bidirektional austauschen, Maschinen-Requests vor der Übergabe an SAP puffern und bündeln, Auftragsdaten empfangen und Produktionszahlen an ERP oder MES zurückmelden. Zugangsdaten zu Drittsystemen werden zentral im Hub verwaltet.
Mit Hub Flows automatisierst du Datenverarbeitung und Geschäftslogik direkt im Hub. Flows werden visuell aus Triggern und Schritten zusammengeklickt, ohne klassisches Programmieren. Als Trigger stehen zeitgesteuerte (periodisch oder zu festen Zeitpunkten), eventbasierte (auf Datenänderungen), Funktions-Trigger mit Parametern und manuelle Auslösung zur Verfügung. Flow-Projekte werden im Peakboard Designer erstellt und in den Hub hochgeladen, wo sie zentral auf dem Hub-Server laufen – ohne UI und ohne Anzeigegerät, statt parallel auf jeder Box gepflegt zu werden. Hub Flows sind aktuell nur in der On-Premise-Edition verfügbar.
Peakboard Hub Online Starter ist kostenlos für bis zu 5 verbundene Peakboard Boxen oder BYOD-Geräte, inklusive Hub-Listen. Peakboard Hub Online kostet 340 EUR/Monat (4080 EUR/Jahr) für mehr als 5 Geräte und beinhaltet zentrale Geräteverwaltung, Hub-Listen, Connections, Alerts, Power Automate Connector und Hub API. Peakboard Hub On-Premise startet ebenfalls ab 340 EUR/Monat – Add-ons wie Hub Flows können den Gesamtpreis erhöhen. Eine kostenlose 6-monatige Testphase des Peakboard Hub kann sowohl für die Online- als auch die On-Prem-Variante freigegeben werden.
Peakboard Hub Online ist die SaaS-Variante, sofort startklar und gewartet durch Peakboard. Kostenlos für bis zu 5 Geräte, ab 340 EUR/Monat für größere Setups. Peakboard Hub On-Premise läuft auf eigener Windows-Server-Hardware im eigenen Intranet, bietet volle Datenhoheit und ist aktuell die einzige Edition mit Hub Flows, Verfügbarkeits-Übersicht, Hub-Logs und externer MQTT-Broker-Anbindung. Beide Editionen sind gleichberechtigt – die Wahl hängt von Datenhoheit-Anforderungen, Workflow-Komplexität und Setup-Größe ab.
Nein. Peakboard Boxen und BYOD-Geräte laufen auch autark ohne Hub. Der Hub macht aber vieles einfacher, sobald mehrere Geräte, mehrere Werke oder neu zu erfassende Daten ins Spiel kommen.
Der Peakboard Hub ist die zentrale Plattform für Peakboard-Anwendungen und macht aus dezentralen Shopfloor-Lösungen ein orchestriertes Gesamtsystem. Der Hub ist kein Muss – Peakboard Boxen und BYOD-Geräte laufen auch autark – aber er macht vieles einfacher, sobald mehrere Geräte, mehrere Werke oder neu zu erfassende Daten ins Spiel kommen. Drei Kernaufgaben:
- Peakboard Boxen und BYOD-Geräte zentral verwalten – Geräte-Übersicht, Lizenzen, IP-Adressen, Remote-Konfiguration und automatische Updates auf die gesamte Geräteflotte ausrollen.
- Daten von Maschinen, Sensoren und manuellen Eingaben zentral speichern und historisieren, statt sie nur kurzfristig anzuzeigen. Hub-Listen funktionieren als zentrale Datentabellen, die von allen verbundenen Geräten gleichzeitig gelesen und beschrieben werden; Hub Variables synchronisieren einzelne Werte per MQTT in Echtzeit.
- Logik einmalig in Hub Flows definieren und zentral ausführen, statt sie auf jeder Box einzeln zu pflegen – inkl. Pufferung und Bündelung tausender Maschinen-Requests an SAP, Rückmelden von Produktionszahlen an ERP/MES und zentral verwaltete Zugangsdaten zu Drittsystemen. (Hub Flows sind aktuell nur in der On-Premise-Edition verfügbar.)
Der Hub adressiert zwei Nutzergruppen: IT-Verantwortliche für Geräteverwaltung, Netzwerk-Konfiguration und Zugriffssteuerung sowie Prozessteams für Datenmodelle, Workflows und Reporting.
Peakboard ist eine Low-Code-Plattform zur Digitalisierung von Produktions- und Logistikprozessen. Sie verbindet Live-Daten aus SAP, Maschinen (über OPC UA, MQTT, Siemens S7) und IT-Systemen mit interaktiven Dashboards direkt am Shopfloor. Fachbereiche bauen und ändern Anwendungen selbst, ohne Programmierkenntnisse.
Nein, die BYOD-Lizenz ist hardwaregebunden, nicht nutzergebunden. Das bedeutet: Die Lizenz ist fest an das jeweilige Gerät gekoppelt – aber es gibt keine Einschränkung, welcher oder wie viele Nutzer das Gerät verwenden dürfen. Jeder Nutzer, der auf der lizenzierten Hardware arbeitet, kann Peakboard BYOD ohne Einschränkungen nutzen.
Für den Einsatz von Peakboard benötigst du je nach Setup entweder eine Peakboard Box oder ein eigenes Windows-Gerät (BYOD).
Wenn du die Peakboard Box nutzt, brauchst du:
- Einen Stromanschluss (USB-C-Netzteil wird mitgeliefert)
- Eine Netzwerkverbindung via LAN oder WLAN
- Einen Monitor mit HDMI-Anschluss zur Darstellung der Visualisierung
Für die Nutzung von Peakboard BYOD oder zur Installation des Peakboard Designers empfehlen wir ein Gerät mit Windows 10 oder neuer.
Du benötigst eine Lizenz pro Gerät. Für 5 Anwendungen auf 5 Bildschirmen brauchst du 5 BYOD-Lizenzen und 5 kompatible Endgeräte.
Bei Hardwareproblemen können wir keinen Ersatz oder Support bieten. Zudem kann die Integration mehr Zeit in Anspruch nehmen, da die Peakboard Box optimal auf unsere Software abgestimmt ist.
Wenn du bereits IPC-Hardware besitzt, kannst du diese direkt nutzen – es ist keine zusätzliche Beschaffung oder IT-Freigabe nötig.
Unterstützt werden Windows 10 (ab Version 1607) und Windows 11, jeweils in einer 64-Bit-Version. 32-Bit und ARM-basierte Systeme werden nicht unterstützt.
Nach deiner Anfrage über unsere Preisseite erhältst du einen Download-Link. Die Testversion ist sofort nutzbar – für die dauerhafte Nutzung ist eine hardwaregebundene Lizenz erforderlich.
Mindestanforderungen: 1 GHz Dual-Core CPU, 4 GB RAM, 64 GB Speicher. Für ein reibungsloses Erlebnis empfehlen wir höhere Werte. Bei Unsicherheiten hilft unser Sales-Team gerne weiter.
Es gibt keine funktionalen Unterschiede. Mit Peakboard BYOD nutzt du dein eigenes Windows-Gerät wie eine Peakboard Box.
Ja, mit Peakboard BYOD kannst du Anwendungen auf deinem eigenen Gerät anzeigen. Dafür benötigst du lediglich eine Nutzungslizenz und ein kompatibles Windows-Endgerät.
Ja, Peakboard BYOD kann auf einem Windows-Tablet oder Laptop verwendet werden – Voraussetzung ist ein 64-Bit-Windows-Betriebssystem (Windows 10 oder 11). ARM-Prozessoren werden nicht unterstützt.
Ja, auf unserer Templatesite findest du eine Vielzahl an Vorlagen, die du individuell anpassen kannst.
Im Rahmen des SLA hast du Zugriff auf alle Updates. In der Regel erscheint ca. einmal pro Monat ein neues Update. Wir empfehlen, 2–3 Mal pro Jahr oder bei konkretem Bedarf zu aktualisieren. Sicherheitsrelevante Updates kommunizieren wir aktiv. Alle Infos findest du auf unserer Helpseite.
Alle Updates sowie der technische Support sind im Rahmen eines gültigen Wartungsvertrags kostenfrei enthalten.
Im Peakboard Designer findest du unten rechts eine Landesfahne, über die du die Sprache ändern kannst.
Der Peakboard Designer und die Peakboard Helpseite sind in Deutsch und Englisch verfügbar.
Nützliche Tipps und Hilfestellungen findest du auf der Peakboard Helpseite oder auf unserem YouTube-Kanal.
Nein, eine Integration in eine Domäne ist möglich, aber nicht zwingend erforderlich.
Der Bildschirm benötigt einen HDMI-Eingang. Bei Touchscreens ist zusätzlich ein USB-Anschluss erforderlich.
Nein, die Peakboard Box benötigt standardmäßig keinen Internetzugriff.
Standardmäßig sind alle Ports blockiert – mit Ausnahme von ICMPv4/v6, Port 6, 7, 5985, 5986 sowie 40404, 40405 und 40407 (für die Peakboard-Kommunikation).
Ja – mit dem Peakboard Hub (cloudbasiert oder on-premise) kannst du deine Boxen zentral über den Browser verwalten, Updates durchführen und Inhalte verteilen.
Peakboard Pro bietet eine limitierte Anzahl an Schnittstellen. Mit Peakboard Enterprise stehen dir alle verfügbaren Datenanbindungen zur Verfügung – so wie auf unserer Webseite unter Datenanbindungen gelistet.
Ja, die Peakboard Box ist robust gebaut und für industrielle Umgebungen geeignet. Sie verfügt über ein Aluminiumgehäuse und kann bei Bedarf zusätzlich geschützt oder auf einer Hutschiene montiert werden.
Ja, jede Peakboard Box wird mit einem Administrator-Nutzer ausgeliefert, der beliebig viele Nutzer mit individuellen Rollen und Rechten anlegen kann.
Die Peakboard Box läuft auf Microsoft Windows 10 IoT Enterprise (LTSC) mit Support bis 2029. Installiert ist ausschließlich die Peakboard Runtime – zusätzliche Software kann nicht installiert werden.
Ja, ein kostenpflichtiges Upgrade ist möglich. Es wird durch einen neuen Lizenzschlüssel aktiviert. Wende dich dazu einfach an sales@peakboard.com.
Du kannst pro Peakboard Box einen Monitor per HDMI-Kabel anschließen. Das Splitten einer Visualisierung über mehrere Monitore ist nicht vorgesehen.
Ein Virenscanner kann über den Administratorzugang installiert werden, ist aber nicht notwendig. Die Box ist durch ihr geschlossenes System und eingeschränkte Nutzerrechte bereits gut geschützt.
Daten werden grundsätzlich nur lokal auf der Peakboard Box und nur kurzfristig – in der Regel für wenige Minuten – zwischengespeichert. Für eine längere oder umfangreichere Pufferung empfiehlt sich der Einsatz einer externen Datenbank.
Peakboard basiert auf einem Windows-Betriebssystem mit integriertem Rechtekonzept. Benutzerkonten sind passwortgeschützt, der Windows Defender ist aktiv. Passwörter in Visualisierungen sind verschlüsselt. Weitere Zugriffsbeschränkungen auf Netzwerkebene sollten zusätzlich eingerichtet werden.
Datenschutz und Datensicherheit haben bei Peakboard höchste Priorität. Es werden keine Daten an Dritte weitergegeben – mit Ausnahme von Cloud-basierten Schnittstellen wie OneDrive, bei denen eine funktionstechnische Übertragung notwendig ist. Der Datenaustausch erfolgt ausschließlich innerhalb der eingesetzten Schnittstellen, z. B. mit dem SAP-System.
Die Box ist im Kiosk-Modus mit einem eingeschränkten Windows-Nutzer konfiguriert, der keine Programme installieren oder ausführen kann. Ein Wechsel in den Desktop-Modus ist nicht möglich. Für administrative Aufgaben gibt es einen separaten Administrator-Account. Wichtig: Ändere das Passwort nach dem ersten Login und bewahre es sicher auf – ein Zurücksetzen ist nicht möglich.
Viele Systeme bieten APIs oder Standardschnittstellen. Unsere Extensions und unser Team helfen dir gern bei der Integration.
Die Aktualisierung kannst du frei konfigurieren – von Echtzeit bis zu mehrtägigen Intervallen, je nach Bedarf und Quelle.
Peakboard bietet über 100 integrierte Schnittstellen – z. B. für SAP, OPC UA, Excel – ohne zusätzliche Middleware oder Lizenzkosten.
Der Austausch erfolgt über unseren Support. Defekte Geräte werden zur Analyse zurückgesendet und wenn möglich nachhaltig repariert.
Wende dich an unseren Support – viele Probleme lassen sich schnell per Remote-Zugriff beheben, ohne dass ein Austausch nötig ist.
Wir empfehlen, immer ein Ersatzgerät auf Lager zu haben. Im Notfall kann es sofort eingesetzt werden.
Ja, Peakboard ist SAP-zertifiziert und bietet eine eigene, voll integrierte Schnittstelle zu SAP-Systemen.
Unser Support antwortet in der Regel innerhalb eines Werktags – werktags erreichbar von 9–12 Uhr und 13–17 Uhr.
Die Box kann per LAN oder WLAN eingebunden werden und verhält sich wie ein Windows-Client. Konfiguration erfolgt über den Peakboard Designer. Optional ist die Einbindung in die Active Directory-Domäne möglich.
Für die meisten Anwendungen reicht der Low-Code-Editor: Drag & Drop, Conditional Formatting, vorkonfigurierte Templates und ein intelligenter Assistent. OPEX- und Lean-Teams bauen damit eigenständig produktive Dashboards. Für komplexere Logik kannst du wahlweise mit Building Blocks arbeiten oder direkt Lua-Skripte im klassischen Texteditor schreiben.
Am schnellsten erreichst du unseren technischen Support per E-Mail an support@peakboard.com.
Ja – zum Beispiel individuelle Workshops oder kostenlose Webinare. Bei Interesse einfach an sales@peakboard.com wenden.
Dafür gibt es zwei Wege:
- Peakboard Web Access – für den direkten Zugriff auf eine einzelne Peakboard Box über den Webbrowser (Desktop oder Mobilgerät). Du siehst einen aktuellen Screenshot der Visualisierung, kannst Listen, Variablen und Ressourcen ändern, Dateien wie Bilder oder PDFs austauschen und vordefinierte Funktionen ausführen. Ideal für Anwender, die ihre Box bedienen wollen.
- Peakboard Hub – für die zentrale Verwaltung mehrerer Peakboard Boxen. Über den Browser bekommst du eine Übersicht über alle Geräte (inkl. regelmäßig aktualisierter Screenshots) und kannst Visualisierungen wechseln, Netzwerk- und IP-Einstellungen anpassen, Lizenzen und Nutzer verwalten. Ideal für Administratoren und Teams mit größerem Setup.
Jeder Mitarbeitende kann den Peakboard Designer zum Erstellen von Anwendungen verwenden. In der Regel übernehmen das aber die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich mit den verschiedenen Datenquellen in der Firma gut auskennen. Für die Installation unserer Software, dem Peakboard Designer, benötigst du möglicherweise eine Administratorberechtigung. Die Einrichtung der Peakboard Box kann je nach Firmen-Policy auch ein Nicht-Administrator vornehmen. Meist benötigst du allerdings ein Netzwerk- oder IT-Administrator, um die Box in die Infrastruktur einzubinden.
Ja – über Maus, Tastatur, Presenter oder direkt per Touchdisplay kannst du interaktiv mit dem Dashboard arbeiten.
Peakboard wird ausschließlich im Mietmodell angeboten, um maximale Flexibilität zu ermöglichen – inklusive regelmäßiger Updates, Support und Sicherheitsfeatures.
BI-Lösungen wie PowerBI sind in der Regel bereits in Unternehmen implementiert und können komplexe Datenanalysen und historische Daten automatisiert aufbereiten. Für die Erfassung und Darstellung von Echtzeit- und Prozessdaten sind sie jedoch eher ungeeignet und erfordern i.d.R. ein aufwändiges IT-Projekt. Das wiederum macht sie komplex und unflexibel – nachträgliche Änderungen sind beispielsweise nur sehr schwer umzusetzen. Hier setzt Peakboard an: Operational-Intelligence-Plattformen auf Low-Code-Basis zeichnen sich durch ihre Benutzerfreundlichkeit aus. So können auch Nutzer ohne tiefere IT-Kenntnisse Anwendungen entwickeln und anpassen. Darüber hinaus analysiert Peakboard Daten in Echtzeit und ermöglicht es Unternehmen, direkt in laufende Prozesse einzugreifen. Die hohe Flexibilität ermöglicht eine schnelle Anpassung an sich ändernde Anforderungen oder Feedbackschleifen.
Ja, sehr ausgiebig sogar. Mit dem kostenlosen Peakboard Designer kannst du dein Projekt ohne funktionale oder zeitliche Einschränkungen aufbauen, testen und im Vorschau-Modus mit echten Daten simulieren. Du kannst deinen Laptop sogar per HDMI-Kabel an einen Monitor oder Touchscreen anschließen und direkt mit dem Team am Zielgerät testen – nach 30 Minuten erscheint im Vorschau-Modus ein Hinweis-Banner, das aber den eigentlichen Test nicht stoppt. Für den dauerhaften Betrieb auf einem Bildschirm ohne diesen Hinweis benötigst du eine Peakboard Box oder eine BYOD-Lizenz.
Der Peakboard Designer ist kostenfrei, ohne Zeitlimit. Die Lizenzen werden gerätbasiert berechnet:
- Peakboard BYOD Pro ab 49 €/Monat
- Peakboard Box (inkl. Hardware) ab 59 €/Monat
- Peakboard BYOD Enterprise ab 79 €/Monat (inkl. SAP-Zertifizierung)
- Peakboard Box Enterprise ab 89 €/Monat
Der Peakboard Hub kostet 340 €/Monat, eine kostenfreie Online-Starter-Variante für bis zu 5 Geräte ist verfügbar. Eine 6-monatige Trial des Hub kann ebenfalls kostenfrei getestet werden.
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