Success Story

Sehen, was wichtig ist – mit Peakboard.

Bizerba SE & Co. KG

Produktion von Brems- und Federungssystemen | Fertigung

Herausforderungen

Visuelles Monitoring von Funktionsfehlern bei Applikationen oder Datentransfers zwischen Systemen | Darstellung von Informationen aus verschiedenen Systemen für Staplerfahrer

Lösung

Einführung von Peakboard zur Informationsvisualisierung über Touchpads sowie über Monitore in der Produktionshalle und im Büro

Vorteile

  • Direkte Informationsverfügbarkeit auf dem Stapler per Touchpad
  • Schnellere Reaktionsmöglichkeiten bei Applikationsfehlern oder Datentransferproblemen
  • Nachhaltige Optimierung von IT-Prozessen durch Prozesstransparenz

Time to value

Einen Arbeitstag für die Erstellung des ersten Dashboards und Einbindung in das System

Der Kunde

Bizerba SE & Co. KG.

Bizerba bietet Kunden der Branchen Handwerk, Handel, Industrie und Logistik ein weltweit einzigartiges Lösungsportfolio aus Hard- und Software rund um die zentrale Größe „Gewicht“. Das Angebot umfasst Produkte und Lösungen für die Tätigkeiten Schneiden, Verarbeiten, Wiegen, Kassieren, Prüfen, Kommissionieren und Auszeichnen. Umfangreiche Dienstleistungen von Beratung über Service, Etiketten und Verbrauchsmaterialien bis hin zum Leasing runden das Lösungsspektrum ab. Hauptsitz der seit fünf Generationen in Familienhand geführten Unternehmensgruppe mit weltweit rund 4.100 Mitarbeitern ist Balingen in Baden-Württemberg. Weitere Produktionsstätten befinden sich in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Spanien, China sowie in den USA. Daneben unterhält Bizerba ein weltweites Netz von Vertriebs- und Servicestandorten. Präsent ist Bizerba in 120 Ländern weltweit.

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„Digitalisierung heißt für mich auch, aus bestehenden Daten einen echten Mehrwert generieren. Und genau das machen wir mit Peakboard: Wir stellen den Mitarbeitern die Informationen bereit, die sie in ihrem Alltag auch wirklich benötigen – auf einfache Weise und genau an dem Ort, wo sie benötigt werden, ob im Büro, in der Werkshalle oder auf dem Stapler.“
Christian Leins, Leiter der Softwareentwicklung bei Bizerba

Herausforderung

Mehr Durchblick in der Logistik.

Über die Jahre hat sich bei Bizerba eine sehr diversifizierte IT-Systemlandschaft entwickelt. Dazu gehören neben SAP ERP, Microsoft Dynamics CRM und einer eigenentwickelten Lösung für den Fieldservice zahlreiche Sonderapplikationen.

„Wir in der IT bekamen dabei allerdings nicht schnell genug mit, wenn irgendwo etwas nicht ordentlich lief – ob zum Beispiel bei einem Anwender ein Applikationsfehler aufgetreten, oder ein Datentransfer zwischen den Systemen abgebrochen ist. Wir konnten erst dann aktiv werden, wenn ein Anwender ein Ticket aufgemacht hat – und mussten dann den Themen hinterherrennen. Das wollten wir ändern“,

erläutert Christian Leins, Leiter der Softwareentwicklung bei Bizerba. Leins ging es dabei nicht um ein klassisches IT-Monitoring der CPU-Auslastung und ähnlichen Leistungsdaten:

„Ich wollte anhand von Daten in verschiedenen Applikationsdatenbanken wissen, was läuft – und was eben nicht. Mittels Logfileanalysen wollte ich zudem direkt sehen, wo eine Anwendung oder eine Schnittstelle einen Fehler hat. Nur so können wir nicht nur schnell steuernd eingreifen, sondern auch kontinuierlich Systeme und Prozesse optimieren.“

Leins war aber nicht der Einzige, der sich mehr Durchblick wünschte: Die Logistikabteilung an einem der Bizerba-Standorte hatte die Idee, Gabelstapler mit einem Touchscreen auszustatten, über die der Gabelstaplerfahrer Informationen aus verschiedenen Systemen angezeigt bekommt – etwa zu Aufträgen.

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Lösung

Startklar in unter acht Stunden.

Die Idee, selber zu entwickeln, verwarf Leins ebenso wie den Einsatz mächtiger Lösungen – er begeisterte sich stattdessen für Peakboard, eine All-in-One-Lösung für einfaches Corporate Digital Signage.

„Wir kannten die Entwicklerqualitäten des Teams hinter Peakboard durch die ehemalige Muttergesellschaft Theobald Software, von der wir den ERPConnect nutzen“, berichtet Leins. „Insoweit war klar: Hinter Peakboard steckt IT-Intelligenz und Kompetenz. Ich habe dann eine kostenlose Teststellung ausprobiert und war wirklich angetan von der unkomplizierten Erstellung der Dashboards.“

Entsprechend schnell war ein erstes IT-Management-Dashboard lauffähig – nach nur acht Stunden konnte der Leiter der Softwareentwicklung sehen, wie es in Sachen Applikationen und Datentransfers bei Bizerba läuft.

Professionell und engagiert unterstützt wurde Leins bei der Weiterentwicklung der Lösung von Peakboard. Auch der Support klappt laut Leins einwandfrei:

„Wenn ich eine Mail schreibe, ist in der Regel binnen einer halben Stunde eine qualifizierte Antwort da.“ 

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Ergebnis

Viele Fälle, eine Lösung.

Inzwischen sind drei Peakboard Boxen bei Bizerba im Einsatz: Das IT-Management-Dashboard läuft in Leins Büro.

„Ich habe so ganz nebenbei immer ein Auge auf die laufenden Anwendungen und Schnittstellen. Das ist auch sehr praktisch im Gespräch mit meinen Mitarbeitern – wir können sofort besprechen, wo sich wer um welchen Punkt kümmern muss. Uns wird auch direkt präsentiert, wie viele Tickets offen sind, welche neuen Tickets dazugekommen sind, ob es sich um Fehler handelt oder Anfragen. Es ist alles immer da – in Echtzeit. Ich muss die Informationen nicht erst holen, sondern ich bekomme die Informationen zu jeder Zeit über verschiedene Screens gebracht.“ 

Das Staplerinfo-Dashboard visualisiert SAP-, Counter- und Webcam-Daten. In festgelegten Zyklen wird dem Staplerfahrer angezeigt, wann er an welcher Stelle in der Produktion zum Beispiel Container leeren muss. Angezeigt wird auch die Menge der Aufträge oder welche Artikel ein- und ausgelagert werden müssen. Über einen Livestream von der Webcam der Anlieferungsrampe sieht er, wann ein Lkw ankommt, sodass er sofort zur Rampe fahren kann. Zudem können die Vorgesetzten respektive Mitarbeiter in der Produktion dem Staplerfahrer Nachrichten schicken.

„Für die Realisierung in Form einer kleinen Applikation haben wir den integrierten Webservice von Peakboard genutzt“, ergänzt Leins.

Aus einer Lean-Management-Initiative eines Standorts heraus entstand ein weiterer „Fall für Peakboard“: Peakboard zeigt in der Produktionshalle über einen großen, zentral angebrachten Monitor wie viele Minuten ein Produktionsschritt noch dauern darf, bevor das Werkstück auf den nächsten Arbeitsplatz wechselt. Durch farbliche Schattierungen der Zahlendarstellung wird die Restzeit verdeutlicht. Angezeigt werden zudem der Gesamtoutput, die Fehlerrate, der Wochenplan und der Tagesablauf. Die Vorgesetzten können diese Anzeige über zentral abgelegte Excel-Dateien steuern, auf die Peakboard im Abstand von wenigen Minuten zugreift. Kommt es zum Beispiel zu einem Maschinenausfall, kann die Zeitanzeige einfach per Mausklick auf Pause geschaltet werden, bis die Störung behoben ist.

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Zukunft

Große Pläne für Peakboard..

Auch für weitere Peakboard-Szenarien gibt es bei Bizerba schon Pläne. So soll eine komplette Produktionslinie an einem der Bizerba-Standorte vom Warenein- bis zum Warenausgang mit Peakboard visualisiert werden. Der technische Support wird Peakboard für die Teamsteuerung nutzen, angezeigt werden hier Daten aus dem Call Center System, dem CRM und dem Fieldservice-Informationssystem. Eine weitere Peakboard Box wird für die Ersatzteilaufbereitung verwendet. Zudem steht die Visualisierung verschiedener SAP-Daten auf der Ideenliste, wie zum Beispiel Warenausgänge. 

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Mehr endecken

Interesse geweckt?

„Nach ein paar kurzen Gesprächen mit Peakboard und dem Ansehen von zur Verfügung gestellten Online-Videos konnte ich die Oberfläche ohne Hilfe des Peakboard Teams selbst gestalten, bis hin zur Integration unserer Corporate Identity.“

Denis Maljkovic, Head of Production and Industrialization bei Aquis

Aquis Systems

Aquis Systems
„Die Auswirkungen waren durchweg positiv. Die Gesamteffektivität der Produktion ist gestiegen und unsere Planungen sind genauer.Unsere Prozesse haben sich außerdem durch die MES-Funktionen deutlich beschleunigt. Unsere Teams sind noch motivierter als vorher und entwickeln sportlichen Ehrgeiz, die Ziele zu erreichen.“

Mityo Dryankov, Director Maintenance, Innovations and Technology bei Bon EOOD.

Bon EOOD

Bon EOOD
„Der Einsatz von Peakboard hat unsere Qualität verbessert, Effizienz erhöht und Mitarbeitende motiviert. Die Implementierung verlief denkbar schnell. Insgesamt war es ein kleiner Schritt mit großer Wirkung.“

Jordan Marlin, Manager Operational Technology, Industry 4.0 Engineering bei BWI

BWI Group

BeijingWest Industries (BWI Group)
„Das Dashboard haben wir in Eigenregie erstellt: Download des Peakboard Designers, Wahl der anzuzeigenden Komponenten, Bestellung und Einrichtung der Peakboard Box. Mit Kenntnis der Strukturen der Automatisierung war das einfach. Es gab auch viel Learning by Doing und es hat Spaß gemacht“, so Sagberger. „Die ersten Umsetzungen konnten bereits nach einer Woche in Betrieb gehen.“

Ralph Sagberger, Leiter Organisation & Produktion bei Corratec

Corratec

Corratec
„Mit Peakboard sind Informationen jetzt schnell und transparent direkt dort verfügbar, wo sie gebraucht und gesehen werden.“

Sandra Schubert, Prozessoptimierung bei GBA Laborgruppe

GBA Laborgruppe

GBA Laborgruppe
„Unsere Anforderungen nach standardisierten Schnittstellen zu diversen Systemen, insbesondere SAP, sowie die Visualisierung der Shopfloor-Daten in Echtzeit und ohne Programmierung erfüllte nur Peakboard.“

André Fimpel, Leiter Lean Management bei Helmut Fischer GmbH

Helmut Fischer GmbH

Helmut Fischer GmbH
„Uns gefällt die einfache Bedienung des Peakboard Designers und dass sich trotzdem mit LUA komplexe Designs erstellen lassen. Ganz klar hervorzuheben ist der erstklassige Support seitens Peakboard und die Geschwindigkeit, mit der neue Funktionen implementiert werden.“

Marc-Philip Stüttern, Leiter IT bei Joh. Clouth GmbH & Co. KG

Joh. Clouth GmbH & Co. KG

Joh. Clouth GmbH & Co. KG
„Durch den Einsatz von Peakboard sind wir schneller und präziser in unseren Prozessen geworden. Durch die neu gewonnene Transparenz wird zudem weiteres Potenzial für Prozessoptimierungen sichtbar, das wir nach und nach nutzen werden.“

Björn Mutschler, Produktionsleiter bei Johannes Giesser Messerfabrik GmbH

Johannes Giesser Messerfabrik GmbH

Johannes Giesser Messerfabrik GmbH
„Mit Peakboard haben wir Effizienz durch mehr Transparenz erreicht. Die Mitarbeiter können mit einem Blick direkt am Arbeitsplatz erfassen, wie der aktuelle Status ist und ihre Arbeitsschritte entsprechend lenken.“

Oliver Herz, Leiter der Anwendungsentwicklung bei MUNSCH-Unternehmensgruppe

MUNSCH Kunststoff-Schweißtechnik GmbH

MUNSCH Kunststoff-Schweißtechnik GmbH
„Wir brauchten eine zentrale Darstellung der aktuellen Produktionsdaten auf einem Andon Board, um den nächsten großen Schritt zur Operational Excellence zu gehen. Mitarbeiter sollten in Echtzeit den Status ihrer Anlage sehen können: Was läuft hier und jetzt auf meiner Maschine? Die auszuwählende Lösung sollte außerdem zum Standard in unserem Konzern werden können, um nicht mit einer großen Anzahl verschiedener Systeme zu arbeiten.“

Mario Pichler, Head of Automation bei Pankl Racing Systems AG

Pankl Racing System AG

Pankl Racing Systems AG

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